Beleg verloren: Was du tun kannst und was als Ersatz zählt
Beleg verloren? Eine Kopie vom Händler, der Konto- oder Kartenauszug oder als letzte Möglichkeit ein Eigenbeleg ersetzen die Quittung. Hier steht, was wann gilt.
Systeme, Kategorien und Routinen, die du durchhältst.
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Beleg verloren? Eine Kopie vom Händler, der Konto- oder Kartenauszug oder als letzte Möglichkeit ein Eigenbeleg ersetzen die Quittung. Hier steht, was wann gilt.
Belege aufbewahren privat: Eine gesetzliche Pflicht gibt es für Privatpersonen nicht, aber Garantie, Steuern und Versicherung machen 2 bis 10 Jahre sinnvoll.
Belege digital ablegen: Ein Ordner pro Jahr, einer pro Monat und Dateinamen nach dem Muster Datum_Händler_Betrag. So findet jeder jeden Beleg in Sekunden.
Belege für den Treuhänder vorbereiten: Die Checkliste zeigt, welche Unterlagen er braucht und in welcher Form, damit der Abschluss schneller und günstiger wird.
Belege kategorisieren mit 6 bis 10 Kategorien, die eine konkrete Frage beantworten. Welche du brauchst, welche du streichen kannst und wie du im Alltag schnell entscheidest.
Belege ordnen mit einem System aus einer Eingangsstelle, wenigen Kategorien und einer festen Routine. So bleibt es das ganze Jahr übersichtlich, ohne Stapel.
Belege regelmässig erfassen statt am Jahresende sortieren: Die 5-Minuten-Routine mit festem Zeitpunkt, Sammelort und drei Schritten, die jede Woche klappt.
Belege-Chaos in der Schuhschachtel? Mit diesem Plan sortierst du den Stapel in einer Stunde, erfasst Belege nachträglich und wirfst weg, was du nicht brauchst.